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ARGE „Illmitzer Gespräche“ pA Prof. Mag. Thomas Malloth, FRICS, Am Schrändlsee 2, 7142 Illmitz

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NEWS

29. 11. 2019 Bäume machen Sinn aus der BVZ

22. 11. 2019 Micro Adventures von Christian Janisch

23. 09. 2019 - Trocknet der See aus?

Aus unserer Rubrik "Nachhaltig im Burgenland" in der BVZ ein Artikel von Christian Janisch über die Problemstellungen und die Notwendigkeit von Gegenmaßnahmen

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18. 11.2019 

Ein großes Danke und Save the date!

20. 09. 2019 - Prof. Mag. Thomas Malloth FRICS

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Aus der BVZ: Arch DI Dr. Renate Hammer MAS über: "Raumwunder schaffen."

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07.09. 2019 Dipl. Ing. Dr. Harald. Frey über Verkehr im Burgenland

Im Rahmen einer Serie zum Thema Nachhaltigkeit im Burgenland in der burgenländischen Volkszeitung erschien erst kürzlich ein Artikel unseres Organisationsmitgliedes Dipl. Ing. Dr. Harald Frey unter dem Titel "Mobilität neu denken". 

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03. 06. 2019 Prof. Mag. Thomas N. Malloth FRICS zu den Illmitzer Gesprächen

20. 05. 2019 aus dem Immobilienkurier

Wir bedanken uns beim Kurier, vor allem bei Maria Dreschl und Ulla Grünbacher dafür, dass Sie unsere Initiative unterstützen.

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06. 05. 2019 von DI Dr. techn. Harald Frey

Eine mobile Intervention

Nachhaltigkeit und Verkehr – ein immer offensichtlicherer Widerspruch, wenn man die aktuellen Entwicklungen und verkehrspolitischen Entscheidungen betrachtet. Zwar sollte man davon ausgehen, dass die Zeit reif wäre, für die zahlreich bekannten Maßnahmen, die schrittweise das Verkehrssystem weniger ressourcenschädlich, weniger menschenfeindlich und wieder besser angepasst an unser Lebensumfeld machen. Anstatt jedoch zu fragen, wie die herumfahrenden Mobilitätsprothesen mit fünf Sitzplätzen in Zukunft effizienter genutzt werden könnten, wie menschengerechte Siedlungen gestaltet sein müssen, wie Autobahnen und Schnellstraßen die Zersiedelung fördern und für den Ruin der lokalen Wirtschaft verantwortlich sind oder darüber zu sprechen, wie hoch die Kosten für diese natur- und menschenzerstörende Infrastruktur sind, und wer sie letztendlich bezahlen muss, wird die Abhängigkeit vom Auto und dem fossilen Tropf täglich vergrößert. Die Umfunktionierung vom Lebensraum zum Maschinenlagerplatz, indem der ehemalige Freiraum für Menschen in der Mitte der Siedlungen, Dörfer und Städte zu Abstellplätzen für Autos zweckentfremdet wurde, bleibt bis heute gesetzlich verankert. Eine mobile Intervention rüttelt deshalb am Filz mutloser, autozentrierter Entscheidungsträger, im vorauseilenden Gehorsam agierender Verwaltungsapparate und traditionell ausgebildeter aber oftmals rückgratloser Planer, die Entscheidungen unterstützen, welche „geistige Lichtjahre“ von der wahren Nachhaltigkeit entfernt sind. Erfolgreiche Beispiele von harmonisch in den Ortsverband integrierten Siedlungsstrukturen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln vernetzten Regionen und attraktiven Radwegen zwischen den Gemeinden zeigen, wie nicht nur die individuelle Autoabhängigkeit reduziert werden kann, sondern auch, wie verantwortungsbewusst mit ökonomischen und ökologischen Ressourcen im Sinne eines zukunftsfähigen Verkehrssystems insgesamt umgegangen werden müsste. 

22. 4. 2019  Klimawandel und Weinbau
Prof. Mag. Thomas Malloth FRICS
Weingärten in Illmitz

Im Rahmen der Illmitzer Gespräche werden wir uns auch mit den aktuellen Auswirkungen der globalen Klimaveränderungen in der Landwirtschaft im Allgemeinen, im Weinbau im Besonderen auseinandersetzen. Einige Gedanken zur Vorbereitung vorab:

 

Innerhalb der letzten 17 Jahre gab es in Österreich die wärmsten 16 Jahre der letzten 150 Jahre! Bis 2050 müssen wir mit einem Anstieg der Durchschnittstemperatur um + 2 ° C  rechnen, seit 1880 sind es bereits + 2 ° C. Der Grund für diese Entwicklung sind vor allem CO2 Emissionen, wobei im Wesentlichen die Ozeane und Waldgebiete die Entwicklung verlangsamen können. Vom Ziel der IPCC, dem „International panel of climate change“ einer Eindämmung der Erderwärmung auf max +1,5 ° C sind wir weit weg.

 

Die Temperaturveränderungen werden in Österreich im O und SO am stärksten sein, in diesen Bereichen muss bis 2100 mit einem Plus von 4-6 ° C gerechnet werden, wobei im Sommer die höchsten Anstiege stattfinden werden. Was die Niederschläge betrifft, so wird es ein Minus zwischen - 15 bis -20 % bis 2100 im Sommer geben, im Winter werden die Niederschläge um +10 bis plus 20 % ansteigen.

 

Nach Berechnungen der ZAMG wird die Dürrewahrscheinlichkeit vor allem im Juli, August und September deutlich ansteigen. 

 

Im Burgenland wird es bis 2065 zu einem starken Temperaturanstieg kommen, dem vor allem die herkömmliche Weißweinproduktion nur sehr eingeschränkt standhalten wird können, Rotweine werden dem Druck eher gewachsen sein. 

 

Insgesamt wird es jedenfalls zu einer Zunahme der Wetterextreme kommen.

 

Was bedeutet das alles für den Weinbau?

 

Weniger Frosttage bedeuten jedenfalls einen früheren Austrieb, wie wir diesen auch dieses Jahr erleben, es kommt zu früherer Lese, zu mehr Generationen an Schädlingen und neue Schaderreger treten auf. Es könnte um etwa 20 Tage gehen, die die bisher gewohnten Abläufe im Jahresmittel nach vorne rücken. Die Spätfrostgefahr wird weiter zunehmen, da sie einerseits durch eine Instabilität der Luftmassen bewirkt wird, andererseits erhöht der frühe Austrieb das Risiko erheblich.

 

Der Trockenstress, wie er etwa auch im Jahr 2018 zu verzeichnen war, wird die Verfügbarkeiten von Nährstoffen im Boden und die Vorgänge der Photosynthese reduzieren. Als Folge werden die Wuchsleistung abnehmen und Ertragseinbußen eintreten. Auch  qualitativ wird es zu Veränderungen der Beereninhaltstoffe kommen, die Fehltonanfälligkeit wird zunehmen.

 

Im Weingarten wird ein erhöhter Wasserverbrauch eingeplant werden müssen, die Sonnenbrandgefahr wird stärker als bislang zu beachten sein. Wenn die Intensität der Niederschläge steigt, bedeutet das schlechtere Befahrbarkeit, Erosion, erhöhte Bodenverdichtung, der Pflanzenschutz wird schwieriger, es wird zur erhöhten Botrytisneigung und zur Essigfäule zur Unzeit (während Ernte) kommen. Eine zumindest teilweise Fahrgassenbegrünung wird wesentlich sein, dies aber bei gleichzeitiger Beachtung allfälliger Pflanzenkonkurrenz.

 

Während wir auf der einen Seite alles unternehmen müssen, um die zu erwartenden negativen Auswirkungen zu lindern, wird es aber auch notwendig sein sich der geänderten Situation zu stellen: Die Zeitfenster zur Bewirtschaftung werden kürzer werden, damit wird dem Risikomanagement und der Risikostreuung muss weit mehr Beachtung geschenkt werden, PIWI-Sorten (Pilzwiderstandsfähige Sorten) können eine Alternative darstellen, Kooperationen für den Fall von Arbeitskräftemangel sind anzustreben.

 

Wenn auch das Bild düster erscheint, so sollten wir uns gemeinsam positiven Lösungen zuwenden, vor allem gemeinsam, da die zu bewältigenden Aufgabenstellung jegliche Kräfte des/der einzelnen übersteigen werden.

 

Thomas Malloth

Quellen: Datenmaterial teilweise aus Publikationen von DI Dr. Johannes Schwaiger, 

DI FH Sabrina Dreisiebner-Lanz, MsC, beide Joanneum Research entnommen

8. 4. 2019 Prof. Mag. Thomas N. Malloth über die Illmitzer Gespräche 
15. 3. 2019 von Arch DI Dr. Renate Hammer, MAS 

NACHHALTIGKEIT

Das Prinzip

Nachhaltigkeit - ein oft missbräuchlich verwendeter und immer dann zur Diskussion freigegebenen Begriff, wenn es darum geht einer konsequenten Umsetzung des Nachhaltigkeitsprinzips auszuweichen. Das Prinzip ist einfach und laute in Anlehnung an den ethische Imperativnach  Heinz von Foerster: „Handle so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten wächst.“ Was dadurch sichergestellt werden kann sind langfristige Perspektiven für unser Leben auf einem intakten Planeten. 

 

Die Bedrohung

Bedrohlich eingeschränkt haben wir unsere Handlungsspielräume nach dem Modell der Belastungsgrenzen der Erde bereits in den Bereichen des Klimawandels, der biogeochemische Kreisläufe von Phosphor und Stickstoff, der Nutzung von Landflächen und der Biodiversität. Daher müssen wir entschieden und wirkungsorientiert handeln. 

 

Die Strategien

Die von uns derzeit am häufigsten angewandte Strategie zur Erreichung von Nachhaltigkeit ist die Effizienzsteigerung, also die Erzielung des gleichen Ergebnis mit weniger Aufwand. In einer Wachstumsgesellschaft reicht das gleiche Ergebnis jedoch nicht. Deshalb müssen wir die Effizienz durch Suffizienz flankieren, deren Frage lauten: was brauche ich wirklich? Souverän wird sein, wer wenig braucht und von diesem Wenigen einen großen Teil selbst herstellt oder im Umfeld des eignen Wirkungskreises herstellen lassen und erwerben können.  Das mündet nicht zwangsweise in Autarkie, sondern macht zu Partnern im Austausch was wiederum die Resilienz, also die Strategie der Widerstandsfähigkeit und Toleranz gegenüber Störungen und Veränderungen umsetzt. Schließlich setzt die Konsistenz darauf, dass wir unseren Bedarf in Einklang mit der Leistungsfähigkeit natürlicher Systeme bringen. 

Die Umsetzung

Ein paar Dinge lassen sich statistisch festmachen: Den stärksten Einfluss auf die Lebenszufriedenheit hat die Gesundheit, und viel Besitz macht nicht viel glücklicher als genug Besitz. Stellen wir uns also eine Lebensumgebung vor, die uns vor allem gesundhält, und die uns genügt.  Vor diesem Hintergrund macht es Sinn das drei Säulen Modell zur Nachhaltigkeit umzudeuten in ein drei Stufen Modell, denn während unserer Ökonomie unabdingbar an eine intakte Ökologie gebunden ist, genügen ökologische Systeme sich völlig selbst. Für den Erhalt unserer ökologischen Basis braucht es neben dem Bewusstsein, dem persönlichen Einsatz definitiv einen wirkungsorientierten legistischen Rahmen und Kostenwahrheit.  

ERSTER ZWISCHENBERICHT

Liebe Freundin, Lieber Freund!

Ich freue mich, dass ich einen ersten Zwischenbericht in Sache Illmitzer Gespräche hiermit übermitteln darf. Drei Mal auf Holz geklopft - ich denke wir werden es schaffen, dass unser Forum zur „wahren Nachhaltigkeit“ stattfindet. Mehr als 90% der Vortragenden haben zugesagt. Vor allem die Künstler, die wir angefragt haben sind noch ein kleines Thema sowie die Frage ob Frau Bundesminister Köstinger Zeit haben wird die Konferenz zu eröffnen. In der Zwischenzeit konnten wir namhafte Sponsoren für unser Projekt gewinnen und verweise ich auf unseren Menüpunkt "Sponsoren". Zurzeit spreche ich mit einer Reihe weiter sehr interessierter Unternehmer und Persönlichkeiten, die uns unterstützen wollen. Natürlich brauchen wir noch jeden Cent, um sicher zu stellen, dass wir einerseits den sehr günstigen Preis halten können und andererseits die Qualität der Veranstaltung insgesamt. 

Vom Kurier haben wir im Gegenwert von rund 14.000€ die Möglichkeit erhalten die Ilmitzer Gespräche medial entsprechend zu positionieren, wir hoffen noch auf weitere Unterstützung aus der Medienlandschaft. 

Letzte Woche habe ich das Projekt im Gemeinderat der Marktgemeinde Illmitz präsentieren dürfen, wofür ich Herrn Bürgermeister Alois Wegleitner besonders danke. Das Interesse unter den Damen und Herren des Gemeinderates war ausnehmend hoch und es haben sich bereits auch einige zu den Illmitzer Gesprächen angemeldet.

 

Ich möchte an dieser Stelle nochmals den Fokus der Illmitzer Gespräche herausarbeiten: Uns geht es darum zum Thema „wahre Nachhaltigkeit“ Communities zusammenzuführen, deren Zusammenwirken wirklich etwas bewegen könnte. Auf der einen Seite steht Wirtschaft, Politik und Recht, auf der anderen Seite Wissenschaft, Landwirtschaft und Ökologie. Der Dialog zwischen diesen beiden Gruppen einerseits, das gemeinsame Ziel der Erhaltung lebenswerter Räume andererseits, sind die Triebfedern der „Illmitzer Gespräche“. Spannende Menschen sollen an einem spannenden Ort spannende Lösungen finden und zu einer friedvollen, toleranten aber deutlichen Bewegung werden. In den Folgejahren ist daran gedacht, dass wir uns immer mit Kernthemen, wie etwa Digitalisierung, Baukultur, aber auch mit demografischen und anderen gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen beschäftigen. Die Interdisziplinarität soll die Lebendigkeit des Dialogs aufrecht erhalten und stätig fördern, denn wir haben keine Zeit mehr!

 

Meint wie immer herzlichst Ihr

Thomas Malloth

 

 

 

 

 

 

25. 2. 2019

Wir freuen uns einen interessanten Mix an namhaften Vortragenden zu den Illmitzer Gesprächen begrüßen zu dürfen. 

Harald Frey studierte Bauingenieurswesen an der Technischen Universität Wien, Fachrichtung Verkehrswesen und Infrastrukturplanung. Er arbeitet am Forschungsbereich für Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien, seine Forschungsschwerpunkte sind Verkehrserhebungen und Befragungen, Verkehrskonzepte, Machbarkeits-untersuchungen, Verkehrsmodellierung, Verkehrs- und Siedlungsplanung sowie E-Mobilität.

DI DR. Halrald Frey

Renate Hammer studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und ab 1994 Philosophie an der Universität Wien. Nach zwei postgradualen Studien und dem Doktoratsstudium war sie unter anderem Fakultätsdekanin an der Donau- Universität Krems. Seit 2013 ist Renate Hammer geschäftsführende Gesellschafterin des Institute of Building Research & Innovation GmbH und Lektorin an namhaften Bildungseinrichtungen.

Arch Di Dr. Renate Hammer, MAS

Sigrid Stagl ist Ökonomin und Universitätsprofessorin an der WU Wien, wo sie das Institute for Ecological Economics leitet. Sie arbeitet zu institutionellen Arrangements, die nachhaltiges Arbeiten, die Entwicklung sozio-ökonomischer Theorien menschlichen Verhaltens und die Effekte der Finanzialisierung der Umwelt unterstützen. Sie ist stellvertretende Departmentsvorständin des Departments für Sozioökonomie und Mitgründerin des Institute of Economics of Inequality.

Univ. Prof. Dr. Sigrid Stagl

Thomas Maurer ist 1967 geboren und seit 1988 mit bisher 17 Programmen hauptberuflich Solokabarettist und als solcher zumindest in Österreich einigermaßen berühmt. Daneben arbeitet er aber gerne und regelmäßig mit Kollegen zusammen (z.B. Hader, Palfrader, Scheuba, Puntigam), arbeitet federführend an Fernsehprojekten mit (Die kranken Schwestern, Die 4 da, Wir Staatskünstler) und verfasst Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten und Drehbücher. 

ThomasMaurer (angefragt)

Stefan Ottrubay studierte Rechtswissenschaften in Freiburg und Zürich und promovierte schließlich 1976 zum Dr. jur. Im Dezember 2000 betraute ihn Melinda Esterházy mit der Leitung der Esterházyschen Stiftungen und Betriebe in Eisenstadt, Burgenland. Seither ist er Generaldirektor der Esterházy Betriebe. 

Dr. Stefan Ottrubay

Johannes Ehrenfeldner hat die Lehre als Zimmerer absolviert und anschließend an der Universität Wien Forstwirtschaft studiert. Seit 2013 war DI Ehrenfeldner im Landwirtschaftsministerium in der Abteilung Nationalpark, Natur- und Artenschutz tätig. Seit 2017 ist DI Ehrenfeldner Direktor des Nationalparks Neusiedlersee - Seewinkel.

Dir DI Johannes Ehrenfeldner

Thomas Malloth ist Jurist und hat sich auf die Bereiche Immobilienbewertung, Immobilienconsulting, Immobilienverwal-tung, -vermarktung und auf die Projekt-entwicklung, v.a. im dichten städtischen Raum, spezialisiert. Er ist ständiges Mitglied des Bundesdenkmal-beirates und Lehrbe-auftragter an 7 Universitäten. Im November 2016 wurde Prof. Malloth in den Vorstand des österreichischen Chapters der Royal Institution of Chartered Surveyors berufen.

Prof. Mag. Thomas Malloth, FRICS

Michael Neubauer absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Er war unter anderem Marketing- und Werbeleiter der Tageszeitung „Die Presse“ und Lektor an der Fachhochschule St. Pölten. Seit 2015 ist Mag. Neubauer Geschäftsführer des GNK Media-House und Chefredakteur des ImmoFokus.

Mag. Michael Neubauer

Die geborene Wienerin Andrea Johanides ist seit 2013 Geschäftsführerin des

WWF Österreich. Andrea Johanides kennt das Geschäft einer Non-Profit-Organisation von Grund auf und arbeitete zuvor in mehreren Unternehmen in der Privatwirtschaft. Als solche war sie für Länder wie Weißrussland, Ukraine und die baltischen Staaten zuständig.

Andrea Johanides (angefragt)

Bernd Vogl hat die HTL für Maschinenbau in St. Pölten und das Studium der Betriebswirt schaft an der WU Wien absolviert. Von 1993 bis 2011 war er Energie-Experte des Österreichischen Umweltministeriums. Ab 2004 leitete Vogl das Klima-schutzprogramm des Bundes „klima:aktiv“ und zwischen 2006 und 2011 war er auch stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Umweltökonomie und Energie. Seit September 2011 leitet Bernd Vogl die Abteilung für Energieplanung der Stadt Wien.

Mag,Bernd Vogl

Werner Gruber wuchs in Ansfelden, Oberösterreich auf und schloss 1999 sein Physik-Studium an der Universität Wien als Magister ab. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Experimentalphysik der Universität Wien. Seit Februar 2013 leitet Mag. Gruber die astronomischen Einrichtungen der Volkshochschulen Wien – das Planetarium Wien, die Kuffner Sternwarte sowie die Urania Sternwarte.  An der Medizinischen Fakultät der Sigmund Freud Privatuniversität Wien lehrt er die Einführung in die Physik.

Dir. Mag. Werner Gruber

Felix Montecuccoli ist Inhaber des Land- und Forstwirtschaftsbetriebs „Gut 

Mitterau“. Unter seiner Führung entstand unter anderem das Projekt „Waldschule“ und er ist gemeinsam mit seiner Frau Initiator des Projektes „Ruhewald Hohenegg“, einer natürlichen Alternative zu konventionellen Friedhöfen. DI Felix Montecuccoli ist Präsident der Land & Forstbetriebe Österreichs.

DI Felix Montecuccoli

Helmut Ofner ist Professor und Institutsvorstand des Instituts für Europarecht, Internationales Recht und Rechtsvergleichung der Universität Wien; Vize-Studienprogrammleiter der Rechtswissenschftlichen Fakultät; ERASMUS-Koordinator; Forschungs-schwerpunkte: Internat. Privat-, Ehe-, Medizin-, Miet- und Wohnungs-eigentumsrecht, Österreichisches und Europäisches Zivilrecht und Rechtsver-gleichung.

Univ. Prof. Dr. Helmut Ofner

Dr. Peter Iwaniewicz ist Kulturökologe, Wissenschaftsjournalist Als Kolumnist der Stadtzeitung ‚Falter‘ schreibt er über tierische Menschen und  menschliche Tiere. Er lehrt an der Universität Wien Wissenschaftskommunikation. Im BM für Nachhaltigkeit und Tourismus ist er u.a. zuständig für Landwirtschaft und Umweltschutz - und leitet den Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ .

Dr. Peter Iwaniewicz

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